• Bild 1
  • Bild 2
Startseite
Sitemap
Impressum

1960 Die Birkeshöh wird neues Siedlungsgebiet. Das Bistum Essen erwirbt dort ein Baugrundstück.

1961 Die Planungen stehen: Auf der Birkeshöh soll zwischen der Birkeshöhstraße und Im Kumpenhahn ein ganzes Gemeindezentrum mit Pfarrhaus, Pfarrheim, Kindergarten, Küsterwohnung und ein Glockenturm entstehen. Die Kirche soll 250 Sitzplätze bieten.

1964 Als erstes Gebäude wird der Kindergarten fertiggestellt.

1966 1. Mai 1966: Offizielle Gründung der Pfarrvikarie durch das Bistum Essen (als Pfarrgemeinde ohne eigene Vermögensverwaltung). Gleichzeitig bekommt sie den Status "Expositur". Ziel einer Expositur ist es, eine eigenständige Pfarrei (mit eigener Vermögensverwaltung) zu werden. Hans-Theo Schulte, bislang Kaplan an St. Marien, wird Pastor an St. Martin.

2. Mai 1966: Beginn der Bauarbeiten für die Kirche. 

13. August 1966: Grundsteinlegung durch Pfarrer Franz Heine, Pfarrer an der Muttergemeinde St. Marien sowie Dechant Johannes Brühl aus Lüdenscheid.

15. November 1966: Richtfest.

1. Dezember 1966: Pfarrer Franz Heine tritt in den Ruhestand

1967 5. März 1967: Josef Bentfeld kommt als neuer Pfarrer an die Mutterpfarrei St. Marien.

1. Juni 1967: Irmgard Hellgermann tritt ihren Dienst als Gemeindereferentin an.

15. Juli 1967: Die Martinskirche wird durch Bischof Franz Hengsbach geweiht.

Im Herbst bildet sich der Seniorenkreis. Die Pfarrbücherei wird in der Krypta durch Herbert Trambacz eingerichtet. Jugendgruppen, Singkreis und Musikgruppe entstehen. Jährlich werden in der Messe am heiligen Abend Krippenspiele aufgeführt.

1968 Im Mai findet die erste Firmung in der neuen Kirche statt.

Im November erlebt der Martinszug seine Premiere.

1973 20. Mai 1973: Das erste Pfarrfest wird gefeiert.

1. August 1973: Neue Leiterin des Kindergartens wird Marlies Fernholz. Sie löst Schwester Luitgard ab.

1974 10. Juli 1974: Der Bau des Pfarrheimes startet.

1975 11. Oktober 1975: Das Pfarrheim wird eingeweiht.

1977 Zum ersten Mal seit 30 Jahren findet im September/Oktober eine Mission in Meinerzhagen statt.

30. Oktober 1977: Der erste Pfarrgemeinderat wird gewählt.

1979 Im Herbst erhält die Kirche einen neuen Innenanstrich mit einer blauen Holzdecke.

1980 30. November 1980: Pastor Hans-Theo Schulte verabschiedet sich von St. Martin und tritt eine Pfarrstelle in Breckerfeld an.

1981 10. Mai 1981: Pastor Josef Busche kommt als Pfarrer im Ruhestand nach Meinerzhagen. Bislang war er Pfarrer in Plettenberg-Eiringhausen und Definitor des Dekanates Altena.

1983 Die KJG St. Martin fusioniert mit der KJG St. Marien.

1984 21. Oktober 1984: Pastor Busche verabschiedet sich schon nach drei Jahren. Von nun an werden die Sonntagsmessen aushilfsweise meist von den Pfarrern Theo Grote aus Lüdenscheid und Paul Teske aus Grotewiese gelesen.

1985 Irgendwann Mitte der 1980ger Jahre startet die Fronleichnamsprozession nicht mehr am Schützenplatz, sondern am Kirchplatz St. Martin.

An der "Bugseite" des Kirchengebäudes wird das große Kreuz installiert. Es ist, im Kontrast zur weißen Fassade, gänzlich in schwarz lackiert.

1986 Nach zwei Jahren ohne eigenen Priester in St. Martin kommt Bischof Hengsbach zu einer Visite und verspricht Abhilfe.

Im Dezember bezieht Kaplan Arno-Michael Sassen das Pfarrhaus.

Pastor Josef Bentfeld aus der Muttergemeinde St. Marien wird Dechant des Dekantes Lüdenscheid. Er wird Nachfolger von Johannes Brühl.

1987 11. Juli 1987: Zum 20jährigen Jubiläum kommt Bischof Hengsbach

 

1988 13. September: Erstmals gibt es weibliche Messdiener in Meinerzhagen - vorerst aber nur in St. Martin.

1989 31. August 1989: Kaplan Arno Sassen wechselt nach Altena, wo er Pfarrvikar an der Expositur St. Thomas Morus wird. 

Im September bezieht Pastor Gaston Shongo aus Zaire das Pfarrhaus.

30. September 1989: Gemeindereferentin Irmgard Hellgermann tritt in den Ruhestand.

1990 1. August 1990: Neue Gemeindereferentin wird Gudrun Sigmund. 

Die Außenfassade der Kirche muss wegen ständiger Wasserschäden mit Kupferblechen dauerhaft abgedichtet werden.

Ende August verabschiedet sich Pastor Shongo schon aus Meinerzhagen. 

Im September kommt Pastor Dr. Jerzy Machnacz als neuer Pfarrvikar nach St. Martin. Er ist Ordensgeistlicher im Salesianer-Orden und wird deshalb einfach Pater Georg genannt.

1991 Wieder eine Verabschiedung: Auch Gudrun Sigmund verlässt Meinerzhagen.

Ein Kleinkindergottesdienst-Kreis gründet sich und bereitet regelmäßige Veranstaltungen in St. Martin vor.

1992 25 Jahre St. Martin

1993 Im Januar bekommt das Dekanat mit Johannes Broxtermann aus St. Josef & Medardus aus Lüdenscheid einen neuen Dechanten. Pastor Josef Bentfeld wird gleichzeitig zum Ehrendechanten ernannt.

Große Renovierungsarbeiten stehen im Inneren der Kirche an. Die weiße Innenwand wird gleichzeitig farbig. Zur Wiedereröffnung im Mai gibt es ein Konzert mit dem Gospel-Express.

Zum Jugendforum des Bistums Essen fahren Jugendliche nach Duisburg-Hamburg und bringen einen Baum mit, der auf der Wiese neben der Kirche gepflanzt wird.

Die Männerrunde am Sonntagmittag wird wiederbelebt.

19. Juni 1993: Die Musikgruppe Lightness gibt erstmalig ein Krypta-Konzert.

Im Sommer wird Pater Georg Stadtmeister im Tischtennis.

Im September gibt es ein weiteres Gospel-Konzert in der Kirche: Diesmal sind die Martin-Luther-King-Singers zu Gast.

Zum Patronatstag wird das neue Martins-Relief eingeweiht.

1994 Der Sachausschuss Liturgie des PGR präsentiert ein Konzept für einen priesterlosen Sonntagswortgottesdienst für Notfälle.

17. April 1994: Hans-Theo Schulte feiert in Breckerfeld sein 40jähriges Priesterjubiläum.

8. Mai 1994: Das japanische Ehepaar Yoko und Akihiri Adachi konzertiert in der Martinskirche mit Stücken von Bach, Mozart und Schubert.

Im Mai und Juni sind Jugendliche von NACAYUL aus Namibia, dem Partnerverband des BDKJ, zu Besuch im Bistum Essen und sind auch für einige Tage zu Gast in St. Martin.

Im Sommer wird der Kirchplatz saniert und neu gepflastert.

14. August 1994: Pfarrer Josef Bentfeld aus der Muttergemeinde St. Marien feiert sein 40jähriges Priesterjubiläum.

21. August 1994: Pater Georg Machnacz verabschiedet sich von der Gemeinde rund um St. Martin, um eine Pfarrstelle in Gelsenkirchen zu übernehmen. Da das Bistum keinen Nachfolger hat, muss von nun an Pfarrer Josef Bentfeld beide Gemeinden betreuen. Als dieser im Herbst eine Kur antritt, übernimmt Kaplan Bernward Mezger aus Hagen-Dahl/Rummenohl die Gottesdienste vertretungsweise.

1. September 1994: Klaus Thoma wird neuer Jugendpfleger für die katholischen Gemeinden des oberen Volmetales. Die Einführung findet am 26. November mit Kreisjugendseelsorger Ludger Molitor in St. Martin statt.

26. November 1994: Gruppenleitertag des KJG Bezirks Märkisches Sauerland in St. Martin

3. Dezember 1994: Überraschend stirbt Pfarrer Josef Bentfeld. Am 8. Dezember wird er unter großer Anteilnahme beigesetzt. Die Messen liest ab sofort Kaplan Thomas Quadt aus Gelsenkirchen. Pfarrverweser wird Pastor Walter Bauer aus der Nachbargemeinde St. Christophorus.

25. Dezember 1994: Die Weihnachtsmesse, musikalisch gestaltet vom Erwachsenen-Singkreis und dem Musizierkreis "Kirchenmäuse" unter der Leitung der Eheleute Ingrid und Josef Pottgießer, wird auf Tonband mitgeschnitten.

1995 4. Januar 1995: Die Sternsinger aus St. Martin sind im Radio zu hören.

11. Januar: Pastor Thomas Fritsch aus Sao Paulo / Brasilien übernimmt vorübergehend die Vertretung in Meinerzhagen. Er wohnt im Pfarrhaus St. Martin.

Nachdem dieser seine Zeit in Meinerzhagen beendet hat, kann in St. Martin erstmals keine Osternacht gefeiert werden, weil kein Priester zur Verfügung steht.

1./2. Juli: Kreiskatholikentag in Lüdenscheid - auch viele Meinerzhagener sind dabei. Eine Gruppe führt das Singspiel "Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt" auf.

9. Juli 1995: Ulrich Bleker wird neuer Pfarrer in Meinerzhagen und zieht in das Pfarrhaus St. Martin ein. Die beiden Meinerzhagener Gemeinden müssen sich zukünftig einen Priester teilen.

7. Oktober 1995: In Deutschland läuft das Kirchenvolksbegehren. Auch in St. Martin werden Unterschriften gesammelt.

Die Musikgruppe Lightness veranstaltet zum zweiten Mal ein Krypta-Konzert.

1996 6. April 1996: In Endorf bei Sundern feiert Pastor Josef Busche sein goldenes Priesterjubiläum.

23. Juni 1996: Beim Pfarrfest führen die Kirchenmäuse das Singspiel "Die Vogelhochzeit" von Rolf Zuckowski auf.

9. November 1996: Über die Lepraarbeit in Indien berichtet Jayaraj Devadas, Länderbeauftragter des Deutschen Aussätzigen Hilfswerks für Indien, beim Besuch in St. Martin.

15. Dezember 1996: Im Alter von 83 Jahren stirbt Pfarrer Josef Busche, der von 1981 bis 1985 als Pastor an St. Martin tätig war.

Der Erwachsenen-Singkreis unter der Leitung von Josef Pottgießer probt wieder gemeinsam mit einigen Streichermusikern für die Weihnachtsmesse.

1997 29. März 1997: In diesem Jahr wird wieder die Osternacht gefeiert.

29. März 1997: Zum letzten Mal erscheint die Regionalseite "Märkisches Sauerland" in der Kirchenzeitung Ruhrwort.

Das Bistum Essen richtet Kooperationseinheiten ein. Die Gemeinden sollen zusammenarbeiten. St. Martin, St. Marien, St. Christophorus und St. Josef bilden mitsamt Filialkirchen eine Kooperationseinheit.

16. November 1997: Das 30jährige Jubiläum von St. Martin wird mit allen noch lebenden Priestern gefeiert, die an St. Martin tätig waren.

Bei der Pfarrversammlung in St. Martin wird über die bevorstehenden Änderungen bei der Pfarrgemeinderatswahl informiert.

1998 25. Januar 1998: Wechsel in der Büchereileitung: Andrea Borlinghaus wird Nachfolgerin von Gertrud Goldbach.

8. Februar 1998: Pfarrer Ulrich Bleker feiert sein silbernes Priesterjubiläum in der Martinskirche.

St. Martin ist zukünftig im World Wide Web. Der alte Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit des PGR St. Martin präsentiert die katholischen Kirchen Meinerzhagens jetzt im Internet.

5. September 1998: Marlies Fernholz feiert Dienstjubiläum: Seit 25 Jahren ist sie Leiterin des Kindergartens.

1999 27. Januar 1999: Noch ein Jubiläum: Die Eheleute Hildegunde und Reinhard Thomalla sind seit einem Vierteljahrhundert als Küster an St. Martin tätig.

2000 6. - 9. April 2000: Bei "Power im Pott" ist die KJG Meinerzhagen die schnellste Gruppe im Bistum.

Im September gehen Hildegunde und Reinhard Thomalla als Küster in den Ruhestand. Bruno Silberbach, der bereits Küster an St. Marien ist, übernimmt den Dienst.

6. Dezember 2000 (?): Das WDR-Fernsehen besucht den Nikolaus im Kindergarten St. Martin.

2001 Die Sternsinger sammeln letztmalig D-Mark in ihren Büchsen.

2002 Die Sternsinger sammeln erstmalig Euro in ihren Büchsen.

03. Oktober 2002: Der Messdienertag des Kreisdekanates findet in St. Martin statt.

2003 16. Februar 2003: In der Krypta findet eine Dekanatsjugendmesse gegen drohenden Krieg im Irak statt.

15. November 2003: Die Kohlbergspatzen und der Kinderchor aus St. Josef, Kierspe, führen das Kindermusical "Eine Reise nach Jerusalem" in der Kirche auf.

2006 Neugliederung der Pfarreien im Bistum Essen. Zum 1. Oktober wird die Expositur St. Martin, Meinerzhagen, aufgelöst und künftig als Filialkirche der Großpfarrei St. Maria Immaculata, Meinerzhagen, zugeordnet.

Kontakt

Pfarrei St. Maria Immaculata Meinerzhagen
Kampstraße 1
58540 Meinerzhagen

Tel.: 02354 2266
Fax: 02354 13195

pfarrbuero@immaculata.de

Öffnungszeiten Pfarrbüro:

Dienstag

und Mittwoch

09:00 - 11:00 Uhr
Donnerstag14:30 - 16:30 Uhr