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An Allerheiligen wurde die alte Altarplatte von St. Peter am See in Hunswinkel als neuer Gedenkstein auf dem kath. Friedhof in Meinerzhagen aufgerichtet. Der Text ist eine uralte Spruchweisheit (Satz 1+2), die wir für unseren Friedhof angepasst haben. Die Zeichnung zeigt den idealisierten Lebensweg des Menschen mit den Stationen Geburt, Tod und Durchgang ins ewige Leben. Der Stein lädt zum Gedenken ein und zum Gebet für die Verstorbenen, die auf dem Friedhof ihre letzte Ruhe fanden.

 

Messdienerausflug 2015

2015 ging der Messdienerausflug ins Phantasialand. Wir waren natürlich mehr als auf den Bildern zu sehen sind, denn wir hatten uns aufgeteilt - aber leider war nicht überall eine Kamera dabei...

Pfarrwallfahrt 2015 nach Marienheide


2015 Einführung von Pfarrer Rehberg

 

 

Über 30 Messdiener aus allen Gemeinden der Pfarrei, die Bürgermeister Jan Nesselrath und Frank Emde, Vertreter der evangelischen und freievangelischen Kirche, Freunde aus alten Tagen und viele Pfarreimitglieder aus Meinerzhagen, Kierspe und Valbert waren gekommen. Es war schon beeindruckend, was sich am Sonntag zur Einführung des neuen Pfarrers von St. Maria Immaculata in der Marienkirche versammelt hatte. Alle wollten dem besonderen Augenblick der Einführung von Pfarrer Thorsten Rehberg beiwohnen.

  Domkapitular Dr. Michael Dörnemann war der Vertreter des Bistums Essen, der die Zeremonie leitete. Vor den Altarstufen stehen bleiben, das musste Pfarrer Thorsten Rehberg nach dem Einzug in die Kirche. Bevor Rehberg den Altarraum betreten durfte, standen die Einführungsriten der Kirche. Die begannen mit der Verlesung der Ernennungsurkunde durch Domkapitular Dr. Michael Dörnemann, der Übergabe des symbolischen Schlüssels und des willkommen heißens von Rehberg in der neuen Pfarrei. Erst dann wurde Rehberg zum Ambo geführt mit der Mahnung, von hier aus das Wort Gottes zu verkünden. Der Altar und der Priestersitz waren die nächsten Stationen der Einführung, immer mit erklärenden Worten begleitet. Nun hatten die Kinder der Kindertagesstätten St. Martin und St. Josef ihren großen Augenblick. „Wir sind eingeladen zu leben“, sangen sie ihm zur Begrüßung und überreichten ihm danach ein Willkommensgeschenk. „Ich vermute, Sie sind nicht so nervös wie ich, doch genauso neugierig“, waren die ersten Worte, die Pfarrer Thorsten Rehberg an die Gemeinde richtete und jetzt schon um Entschuldigung bat, falls er bei seinen Predigten die Zeit vergessen sollte. Bei den anschließenden Grußworten rief Ulrich Jatzkowski, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates, noch einmal den bildlichen Vergleich von Pfarrer Peter Wilhelm Keinecke über den Pfarrgarten in Erinnerung. „Dieser Garten ist kein Paradiesgarten“ so Jatzkowski. „Dort gibt es wohl schöne Blumen, die nur ein wenig gedüngt werden müssen, aber auch dornige Blumen die wunderschön sind und unter sich bleiben möchten.“ Als ein zum großen Teil brachliegendes, aber ertragreiches Ackerland sah Ulrich Jatzkowski die Pfarrei an, die urbar zu machen sich lohnt. Bürgermeister Jan Nesselrath sprach zugleich für seinen Kiersper Kollegen Frank Emde den Wunsch aus, dass Rehberg Energie und Ruhe für seine Arbeit haben wird. „Eines haben wir von der politischen und kirchlichen Gemeinde gemeinsam. Uns beiden sollte es um das Wohl der Menschen gehen, die uns anvertraut sind.“ Der evangelische Pfarrer Klaus Kemper-Kohlhaase brachte neben anderen lebenserfreuenden Geschenken gleich die drei letzten Ausgaben der „Gemeindestimme“ mit, damit ein Sich-besser-Kennenlernen leichter fällt. 

  Nach dem Einführungsgottesdienst waren alle Besucher zu einem ersten Kennenlernen in das Jugendheim eingeladen, wo weitere Gäste die Gelegenheit hatten, Pfarrer Thorsten Rehberg zu begrüßen. Hermann Reyher von der evangelischen Gemeinde Kierspe überreichte ein kleines Buch mit dem Titel „Wende Dein Ohr mir zu, sagt Gott“. Oliver Busch, Vertreter des Kiersper Rates der Stadt Kierspe wünschte gute Zusammenarbeit, was man abseits von Don Camillo und Peppone kennt sowie eine glückliche Hand und ein offenes Herz. Georg und Hubertus Seidel überreichten einen Krug Rönsahler Landbier. Timo Brozio von der Valberter St.-Christophorus-Gemeinde hatte als Geschenk die Tabernakeltür von St. Peter am See und der Küster Thaddäus Scholtyssek die Zeitkapsel aus dem Grundstein St. Peter am See. Sehr gefreut hatte sich Pfarrer Thorsten Rehberg, dass drei Vertreter der türkisch-islamischen Gemeinde Meinerzhagen unter den Gästen weilten und sich schon bald lebhaft mit den anderen Gästen austauschten. 

 

2015 Pfarrer Keinecke verabschiedet

 

Es war ein Neujahrsempfang, zu dem die katholische Kirche eingeladen hatte. Doch Rückblicke und Termine spielten an diesem Samstagabend nur eine Nebenrolle. Pfarrer Peter Wilhelm Keinecke verabschiedete sich an diesem Tag nach über acht Jahren von seiner Gemeinde, um sich neuen Aufgaben zu stellen.

  Schon bei dem einleitenden Gottesdienst war erkennbar, dass dieser Abend mehr als ein Neujahrsempfang war. „Ich möchte mich auch dafür entschuldigen, was mir nicht gelungen ist“, bekannte er während des Gottesdienstes und viele der Gemeindemitglieder waren berührt ob dieser Offenheit. 

  Mit vielen Gästen zu diesem besonderen Neujahrsempfang hatten die Organisatoren schon gerechnet. Obwohl nicht alle Gottesdienstbesucher mit in das Jugendheim in die Kampstraße kamen, platzte der Saal aus allen Nähten. Neben Kurt Huter vom Pfarrgemeinderat sprach Professor Dr. Erwin Schwab für den Kirchenvorstand, Anke Wolmerath vom Kirchenchor, die Frauengemeinschaften mit Ursula Müller, Roswitha Pracht und Rosemarie Grof, der evangelische Pfarrer Klaus Kemper-Kohlhase, sein Kollege von der Freien evangelischen Gemeinde Detlef Kühne und zum Schluss sein Kollege aus Kiersper, Pastor Gregor Myrda. Kurt Huter erinnerte daran, dass Pfarrer Keinecke ein Mann der ersten Stunde war, seine Pfarrei wurde damals die erste Großpfarrei im Bistum Essen. „Das war nicht einfach und ging auch nicht reibungslos ab. Dessen waren sie sich von Anfang an bewusst“, erinnerte Kurt Huter. „Neben dem Seelsorger waren sie Manager und Werbeträger in Sachen Kirche und da kann man es nicht jedem Recht machen.“ Ungern kam der evangelische Pfarrer Klaus Kemper-Kohlhase. „Abschied nehmen tut weh“, bekannte er und überreichte als Geschenk „Die Verzauberung der Welt, eine Kulturgeschichte des Christentums“. Für Pfarrer der Freien evangelischen Gemeinde, Detlef Kühne, werden die gemeinsamen Frühstücke aller Meinerzhagener Pfarrer in guter Erinnerung bleiben, die Begegnungen auf der persönlichen Ebene stattfinden ließen. Auch sein Kiersper Kollege, Pastor Gregor Myrda, fasste seine Eindrücke zusammen. „Du hast in den Menschen immer das Gute gesehen“, resümierte er. „Du hast aber auch immer danach gesucht.“ Offen gegenüber seiner Gemeinde war Pfarrer Keinecke nicht nur in der Messe. „Vor vier Jahren begann es, dass meine Kraft zu schwinden begann“, bekannte er zum Ende des Abends. „Ich las keine Bücher mehr, etwas, was mir immer wichtig war. In den nächsten Monaten werde ich mich um mein seelisches und leibliches Wohl kümmern und hinterlasse die Pfarrei St. Maria Immaculata, bildlich gesprochen, als einen  nicht zusammenhängenden Garten mit vielen schönen Blumen, in dem aber noch mehr wachsen könnte.“ 

 

 


2014 Herbstgesprächsreihe Oberes Volmetal

22. Oktober um 19:30 Uhr in St. Christophorus/Valbert

Rückkehr zum Evangelium - Elemente einer franziskanischen Spiritualität.

Referent: Pater Ralf Preker, Leiter der Wallfahrt Werl

29. Oktober 2014 in St. Marien in Meinerzhagen

Referent: Bruder Augustinus Diekmann, Leiter der Franziskaner-Mission in Dortmund, berichtete über seine Erfahrungen als Missionar in Brasilien.

Am 5. November war der dritte Abend in der Herbstgesprächsreihe in St. Josef mit Michael Huhn, Leiter der Projektabteilung beim katholischen Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat. Er gab Einblicke in die vorrömische Zeit von Papst Franziskus. 

2014 Der neue Pfarrgemeinderat hat sich konstituiert

Wie die Arbeitsplatzbeschreibung eines Vollzeitmitarbeiters lesen sich die Aufgaben, die ein Pfarrgemeinderat bewältigen soll. Doch anstelle eines hauptamtlichen Mitarbeiters besteht der Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Maria Immaculata aus zehn Laien sowie Pfarrer Peter- Wilhelm Keinecke und Pastor Gregor Myrda.

  Im vergangenen November gingen die Gemeindemitglieder der Großpfarrei St. Maria Immaculata aus Valbert, Meinerzhagen und Kierspe zur Wahl, um ihre Laienvertreter in die örtlichen Gemeinderäte zu wählen. Aus dieser Gruppe setzt sich der Pfarrgemeinderat nun zusammen, der die Interessen und Belange der Großpfarrei im Auge behalten und vertreten soll. Das sind Christoph Kistner, Nicole Breker und Giuseppe Pisano aus Meinerzhagen. Ingrid Becker, Timo Brozio und Kurt Huter aus Valbert, der zudem zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde, sind nun im Pfarrgemeinderat vertreten. Weiter sind dies aus Kierspe Petra Kurzawski, die zur Schriftführerin bestimmt wurde, Stephan Jatzkowski, der zugleich Vertreter des Pfarrgemeinderates im Kirchenvorstand ist sowie Ulrich Jatzkowski, der zum Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates gewählt wurde. Frau Dr. Gabriele Menger, wurde vom Kirchenvorstand in das Gremium entsandt. Pfarrer Peter-Wilhelm Keinecke und Pastor Gregor Myrda sind als Geistliche der Gemeinde geborene Mitglieder.

  Nun endgültig aufgestellt, kann der Pfarrgemeinderat mit seiner Arbeit beginnen. Zu seinen Aufgaben gehören dabei, die Mitverantwortung der Laien auf der Ebene der Pfarrei zu sichern, Charismen zu entdecken und für die Ausbildung der ehrenamtlichen Mitarbeiter Sorge zu tragen. Weiter hat er für die Abstimmung der Gottesdienstzeiten Sorge zu tragen, die ökumenische Arbeit in der Pfarrei zu sichern, für eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit zu sorgen und pastorale Empfehlungen an den Kirchenvorstand für die Aufstellung des Haushaltsplanes auszusprechen. Das ist nur eine kleine Auswahl der Aufgaben, die in der Satzung für die Pfarrgemeinderäte festgelegt sind. 

  Der Pfarrgemeinderat der letzten Legislaturperiode erstellte in erster Linie den Pastoralplan, den das Bistum Essen von ihm erwartete. In diesem Pastoralplan wurde der Istzustand der Pfarrei festgehalten aber auch beschrieben, was sich die Pfarrei für die Zukunft vorstellt und wie sie sich weiter entwickeln möchte. Das hat viel Kraft und Energie gekostet und machte die Arbeit zum Ende der Wahlperiode schwierig.

  „In den kommenden vier Jahre möchten wir Strukturen entwickeln, die in unserer Pfarrei nur mangelhaft vorhanden sind“, gab der Vorsitzende Ulrich Jatzkowski seine Vision bekannt. „Ferner möchten wir erreichen, dass die drei Gemeinden besser miteinander umgehen und bei ihren Entscheidungen die Pfarrei als Ganzes im Auge haben und nicht nur die Situation vor Ort.“ Wichtig ist dabei auch eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand, dessen Aufgabe es ist, das Kirchenvermögen der Pfarrei zu verwalten. „Durch die Zusammenlegung unserer Gemeinden sind viele Grauzonen entstanden“, gab Ulrich Jatzkowski zu bedenken. „diese möchten wir mit Leben füllen.“ Dazu gehört zuerst die Einberufung eines gemeinsamen Öffentlichkeitsausschusses, der sich des Erscheinungsbildes der Pfarrnachrichten annehmen wird, ebenso einer einmal jährlich erscheinenden Pfarrzeitung und einer gemeinsamen Homepage. Ein weiterer Schwerpunkt soll auch die Fortsetzung des Dialogprozesses, aus dem das Zukunftsbild im Bistum Essen entstanden ist, sein. In den kommenden Monaten soll das Zukunftsbild auch in der Pfarrei bekannt gemacht, diskutiert, geistlich erschlossen und weiterentwickelt werden. - GeG 

 

2014 Der Energieausschuss

Angesichts eines drohenden Klimawandels und einer Verknappung der zur Verfügung stehenden Ressourcen ist der behutsame und sparsame Umgang mit Energie nicht nur eine große Herausforderung, sondern auch eine Verpflichtung im Sinne der Bewahrung der Schöpfung. Aber nicht nur der moralische Druck, mit der Umwelt sorgsam umzugehen, sondern auch die dramatisch zunehmende Finanzknappheit der Kirchengemeinden führen in unserem Gemeindeverbund zwangsläufig zu einem ökologischeren und bewussteren Umgang mit dem Thema „Energie.“ Vor diesem Hintergrund kam es vor einem Jahr zur Einrichtung eines „Energieausschusses.“
Ihm gehörten zunächst fünf Mitglieder aus den verschiedenen Teilgemeinden an. Gegenwärtig besteht der Ausschuss aus

Frau Annegret Kliemann (St. Maria Magdalena, Grotewiese), Herrn Kurt Huter (St. Christophorus, Valbert) und Herrn Wolfgang Wonderschütz (St. Josef, Kierspe).
Die Arbeit der „Energiebeauftragten“ erstreckte sich zunächst auf das Anlegen einer umfangreichen Datensammlung zur Energie bezogenen Ausstattung (Heizung, Leuchtquellen etc.) und den damit verbundenen Energieverbräuchen unserer Kirchen und den Gemeindegebäuden. Messungen hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den Kirchengebäuden wiesen auf die unterschiedliche Effizienz des Energieeinsatzes hin. Darüber hinaus gab es z. B. Anregungen zu weiteren Einsparpotenzialen: Anschaffung elektronisch gesteuerter Füllstands-Anzeiger in den Heizöltanks, um einen gebündelten Einkauf in größeren Mengen zu einem idealen Zeitpunkt zu ermöglichen. Überprüfung der Versiegelungsflächen zur Reduzierung des Oberflächenwassers. Gespräche mit dem örtlichen Energieversorger zur Optimierung der Kostenstruktur. In Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur NRW erfolgte eine erste Bewertung der erhobenen Daten.

Der Kirchenbeauftragte der EnergieAgentur.NRW, Herr Dahm, stellte dem Ausschuss vor wenigen Wochen einzelne Ergebnisse der Auswertung vor. Dabei fiel die Kirche St. Josef in erfreulicher Weise durch eine ausgeglichene Energiebilanz auf, so dass sich für dieses Kirchengebäude kurzfristig kein akuter Handlungs- bedarf ergibt. Der Energieausschuss ist sehr daran interessiert, weitere Aktive für seine Arbeit zu gewinnen. Besonders würden wir uns über Gemeindemitglieder freuen, die durch ihren Beruf oder durch persönliche Interessen über eine besondere Nähe zu den Themen „Energie“ und „Ökologie“ verfügen. Unabhängig von einer Mitarbeit im Energieausschuss ist aber auch jedes Kirchenmitglied aufgerufen, aktiv beim Energiesparen in der Gemeinde mitzuhelfen. Dies entlastet nicht nur die angespannte Finanzsituation vor Ort, sondern hilft auf jeden Fall auch die immer knapper werdenden Ressourcen zu schonen und den Klimawandel zu verlangsamen. 

 

 


2013 Die Statistik unserer Pfarrei

Einführung des neuen Pastors der FeG Kierspe Siegfried Ochs

Am 24. November 2013 wurde in der Freien evangelischen Gemeinde in Kierspe Pastor Siegfried Ochs in sein neues Amt eingeführt. Seine Ehefrau Ille stand ihm zur Seite. 

 

 

2013 Gemeinderatswahlen in St. Christophorus in Valbert

 

 

 

Am 9. Und 10. November 2013 fand ebenso in der Gemeinde St. Christophorus die Wahl zum Gemeinderat statt.

 

Die Gemeinderatsmitglieder sind im Bild (von links): Timo Brozio, Angelika Gerhard, Silke Theobald, Kurt Huter, Elke Essers, Sandra Hybiosch, Beatrix Brozio, Pfarrer Peter Wilhelm Keinecke, Ingrid Becker, Mathias Thiele und Maria Schwab.

Kontakt

Pfarrei St. Maria Immaculata Meinerzhagen
Kampstraße 1
58540 Meinerzhagen

Tel.: 02354 2266
Fax: 02354 13195

pfarrbuero@immaculata.de

Öffnungszeiten Pfarrbüro:

Dienstag

und Mittwoch

09:00 - 11:00 Uhr
Donnerstag14:30 - 16:30 Uhr