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Sozialaktion Müll sammeln in Meinerzhagen

Wagenheber, Kotflügel, Wolldecken und noch mehr fanden die Firmlinge

Sie fanden einen Wagenheber, einen Kotflügel, Wolldecken, abgeschlagene Fliesen und unzählige Flaschen, Tüten und andere Dinge, die 12 Firmlinge der katholischen Gemeinden aus Kierspe, Meinerzhagen und Valbert. Zusammen mit den Mitgliedern der CDU machten sie sich auf, um den Unrat an besonderen Stellen auf Meinerzhagener Stadtgebiet aufzuheben. So teilten sich die Jugendlichen mit den Erwachsenen in Gruppen ein.

 

Gesammelt wurde an der Kohlbergschule, der Autobahnauffahrt und dem Wanderparkplatz an der Heerstraße

Während eine Gruppe sich zur Kohlbergschule aufmachte, fuhr eine andere Gruppe zum Wanderparkplatz an die Heerstraße oder zur Autobahnauffahrt. Während die CDU bereits zum 16. Mal in Sachen Müll unterwegs war, waren die Firmlinge im Rahmen ihrer Sozialaktion zum ersten Mal mit dabei. Sozialaktionen gehören zur Vorbereitung der Firmlinge mit dazu. Neben vier Vorbereitungsblocks jeweils samstags von morgens bis zum frühen Nachmittag sind die Firmlinge gehalten, an Sozialaktionen oder einer Fahrt nach Taizé mitzumachen. Zu den Sozialaktionen gehören das Müllsammeln, der Besuch des Hospizes in Lüdenscheid am 20. April und ebenfalls einer Müllsammelaktion am 9. Mai in Valbert. 

 

Die Müllsäcke gingen aus, so viel Müll fanden die Firmlinge

  Zwei Stunden waren die Jugendlichen und die Erwachsenen am Samstag im Einsatz und gefunden haben sie reichlich. „Wir hatten nicht genügend Abfallsäcke dabei, wir hätten noch viel mehr sammeln können“, berichtete die Gruppe, die an der A 45 tätig gewesen war. „Sinn und Zweck dieser Aktion ist es, dass die Jugendlichen überlegen, bevor sie etwas wegwerfen“, gab die Katechetin Iris Hacker-Maack den Grund für die Sozialaktion an. Auch der Vorsitzende der CDU, Thorsten Stracke, war vom Einsatz der Firmlinge sehr angetan. „Diese Aktion hat Spaß gemacht“, gab er an. „Gerne würden wir im nächsten Jahr wieder mit den Firmlingen in Sachen Müll unterwegs sein.“ Geordnet zusammen gestellt warten die gefüllten Säcke nun auf dem Schützenplatz auf den Montag. Dann kommt der Meinerzhagener Bauhof und entsorgt den Abfall endgültig.

 

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In den Osterferien waren wir in Taizé

Mit 58 Jugendlichen waren wir unterwegs 

„Taizé, was ist das?“, hatten sich 58 Jugendlichen aus Kierspe, Meinerzhagen, Radevormwald und Dorsten gefragt, bevor sie nach Ostern für eine Woche dorthin gefahren sind. Wieder zu Hause wissen sie, dass das ein Ort ist, wo Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus vielen verschiedenen Nationen und Konfessionen gemeinsam eine Woche Zeit mit Gott verbringen können. 

 

Wo liegt Taizé

In Burgund, in Frankreich, liegt der kleine Ort Taizé. Die Kirche steht auf einem Hügel, um sie herum sind Baracken und Zelte, in denen die Teilnehmer untergebracht sind. Eine Grünfläche umgibt das Gelände, ein kleines Dorf ist in der Nähe. Auf dem Gelände liegt eine Quelle, an der jeder schweigen soll.

 

Warum gerade Taizè

„Aber warum sollte man in seinen Ferien ausgerechnet nach Taizé fahren?“, fragten sich im Vorhinein einige der Jugendlichen. „Vielleicht wegen der Gemeinschaft, der kulturellen Vielfalt, dem Austausch mit anderen Christen und Gläubigen“, war eine Auswahl der Antworten, die sich die Heimgekommenen gaben. Das Wichtigste in Taizé ist jedoch die Gemeinschaft mit Gott und Jesus, egal welcher Konfession. Vor und nach jeder Mahlzeit gibt es einen Gottesdienst, der in vielen verschiedenen Sprachen, wie französisch, englisch, deutsch, niederländisch, russisch oder spanisch gehalten wird. Mit dem Essen werden die Teilnehmer von der Gemeinschaft der Brüder und Schwestern von Taizé versorgt. Eine Krankenstation, ein Jugendtreff für Jung und Alt, ein Fundbüro, eine „Bank“ für Wertsachen, ein Kiosk, eine Essensausgabe und ein Garten aber auch Zeltplätze ergänzen das Gelände.


Wie war der Tagesverlauf?

  Schon morgens nach dem Frühstück gibt es für alle eine Bibeleinführung. In kleinen Gruppen sprechen die Teilnehmer über Bibeltexte. Am Nachmittag sind die Jugendlichen anders beschäftigt. Während die einen das Gelände aufräumen, versucht eine andere Gruppe den Bibeltext in ein Theaterstück zu verwandeln. Das geschieht die ganze Woche über, immer im Wechsel. 

 

Gibt es ein Wiedersehen?

Ob die Gemeinschaft in Taizé für die Mädchen und Jungen wiederholenswert ist, wird sich zeigen. Im nächsten Jahr in den Osterferien geht es wieder dorthin. Ansprechpartner hierfür sind in Kierspe und Meinerzhagen Pastor Gregor Myrda und Florian Mayr, ansonsten auch auf taize-rhade.de - Lukas Hedfeld

 

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Firmung 2018

28. Januar - Beginn der Firmvorbereitung

In unseren drei Gemeinden St. Marien, Meinerzhagen, St. Christophorus, Valbert und St. Josef, Kierspe beginnt die diesjährige Firmvorbereitung am Sonntag, dem 28. Januar 2017 um 17 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche St. Josef in Kierspe. Gefirmt werden können Jugendliche, die zur Zeit das neunten Schuljahr besuchen oder älter sind. Alle jugendlichen Firmbewerber wurden von der Pfarrei angeschrieben. Wer versehntlich keine Einladung bekommen hat und in diesem Jahr gefirmt werden möchte melde sich bitte im Pfarrbüro in Meinerzhagen unter Telefon 0 23 54/22 66 oder bei Pastor Myrda in Kierspe unter Telefon 0 23 59/27 33.

 

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Kontakt

Gemeinde St. Josef Kierspe
Glockenweg 4
58566 Kierspe

Tel.: 0 23 59-27 33
Fax: 0 23 59-90 31 12

kierspe@immaculata.de

Öffnungszeiten Gemeindebüro:
Mittwoch09:30 - 11:00 Uhr
Freitag15:00 - 17:00 Uhr