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Tamara Auhagen, Caroline Gaida und Hanna Nasfeter sind seit Sonntag unsere neuen Messdienerinnen

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Mit 36 Mädchen und Jungen sind die Messdiener die größte Jugendgruppe in unserer Gemeinde

 

33 Mädchen und Jungen zählt in unserer Gemeinde die Gruppe der Messdiener. Seit dem 18. September 2016 sind drei Messdienerinnen hinzu gekommen: Tamara Auhagen, Caroline Gaida und Hanna Nasfeter. Somit ist die Gruppe der Messdiener die größte Jugendgruppe in der Gemeinde und darauf sind sie stolz.

Warum sie Messdienerinnen werden wollten, das verrieten die Mädchen bei ihrer Einführung

 

Neun Jahre sind die drei Mädchen alt. Alle drei sind in diesem Jahr zur Kommunion gegangen und hatten den Wunsch, zu der Gruppe der Messdiener zu gehören. Anna Brandt, selbst Messdienerin, hatte die Ausbildung der Mädchen übernommen und ihnen das Grundwissen beigebracht. Offiziell eingeführt in ihr Ehrenamt wurden die Mädchen am vergangenen Sonntag feierlich während der Messe. Alle drei stellten sich der Gemeinde vor und verrieten, warum sie Messdienerinnen werden wollten. Tamara Auhagen wollte gerne dazu gehören, weil sie gehört hatte, dass es Spaß macht, mit der Gruppe zusammen zu sein. Caroline Gaidas Gründe waren andere. Sie möchte mit ihren Aufgaben näher bei Gott sein, verriet sie und Hanna Nasfeters Grund war, weil sie dienen möchte. Neben ihrer Zugehörigkeit als Messdienerinnen haben die Drei noch weitere Hobbys. So reiten sie gerne, fahren gerne Fahrrad oder Inliner und spielen auch gerne Fußball. 

 

Was sie in ihrer Ausbildung gelernt hatten, das führten sie der Gemeinde vor

 

Was die Mädchen in ihrer Ausbildung gelernt hatten, führten sie alsdann der Gemeinde vor. Sie stellten Gegenstände aus der Messe vor und erklärten, warum diese gebraucht werden und was sie selbst in der Messe damit machen. „Wir Messdiener halten das Messbuch beim Tagesgebet“, stellte Tamara Auhagen das Messbuch vor und hielt es für alle sichtbar hoch. Hanna Nasfeter zeigte allen das Weihrauchgefäß. „Mit ihm heben wir hervor, was uns an Gott erinnert. Auch die Gebete sollen mit dem Weihrauch zu Gott aufsteigen.“ Caroline Gaida stellte das Tragekreuz vor. „Es ist ein Siegeszeichen und wir zeigen mit ihm unseren Stolz auf unseren Glauben.“ 

 

 

Der Heilige Tarcisius ist der Schutzpatron der Messdiener

 

Anna Brandt berichtete sodann vom Schutzpatron der Messdiener, dem heilige Tarcisius. „Dieser war so mutig, dass er sich geweigert hatte, das eucharistische Brot mit rumpöbelnden Römern zu teilen“, berichtete sie. „Dafür wurde er getötet. Auch heute ist es manchmal etwas schwierig, für den Glauben einzutreten“, gab Anna Brandt zu bedenken. 

 

 

Seit 2012 bildete Anna Brandt die Messdiener aus, nun geht sie nach Heiligenkreuz bei Wien, um Theologie zu studieren

 

Nun traten die drei neuen Messdienerinnen etwas in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit gehörte Anna Brandt. Für sie war dies die letzte Gruppe, die sie auf ihre Aufgaben als Messdienerinnen vorbereitet hatte. Anna Brandt geht im Herbst nach Heiligenkreuz bei Wien, wo sie ein Theologiestudium beginnen wird. Seit 2012 hatte Anna Brandt sich um die Messdiener gekümmert, sie ausgebildet und sich jede Woche mit ihnen getroffen und Messdienerstunden abgehalten. Auch viele Ausflüge hat sie organisiert und mitgemacht. 

 

Ein Team von Messdienern übernimmt jetzt die Aufgaben von Anna Brandt

 

Nun werden ihre Aufgaben von Robin Busch, Julian Busch Alessandro Sangermano, Stefania la Sala und Maximilian Kurzawski übernommen. Pastor Gregor Myrda bedankte sich bei Anna Brandt für ihren Einsatz und überreichte ihr ein kleines Abschiedsgeschenk. 

 

  

Eine Plakette erhielten die neuen Messdiener. Der Tag endete für sie mit einem Pizzaessen

 

Zum äußeren Zeichen ihrer Zugehörigkeit erhielten die neuen Messdienerinnen eine gesegnete Plakette überreicht. Schon vor der Wandlung tätigten sie ihre erste Amtshandlung. Sie brachten das Brot, den Wein und das Wasser zum Altar. Nach der Messe trafen sich alle Messdiener mit ihren Eltern und Geschwister im Gemeindehaus zu einem traditionellen Pizzaessen. 


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